Reinhören

Von PJOTRSOLO gibt es noch nicht viel zu hören ab Konserve. Das wird sich aber schon bald ändern. Zumindest der Schoggisong & der Abstimmungssong "Nei, Nei, Nei!" geben einen ersten Einblick... Das Repertoire besteht momentan aus den folgenden 17 Mundart-Songs:

  • Lämpe (immer Ärger mit der Wohnung)
  • Hemmige (ja genau, von Mani Matter)
  • Läärlouf (über den Sinn und Unsinn des Lebens)
  • Baby (das einzige Liebeslied)
  • Är isch furt... (är isch wäg, judihui!)
  • Füdle/Souhung (ganz gruusig!)
  • Billiger (es lebe die Geizkultur)
  • Schoggola (ein süsses Lied)
  • Model (eine Ode an den GNTM-Wahn)
  • Blüemli (si das mini oder dini?)
  • Albtroum (wenn Träume wahr werden...)
  • Vürbii (ein Bonjovi-Cover!)
  • Alpetiger (früecher isch aus besser gsii)
  • D Wahrheit (schteit im Telefonbuech)
  • Pohrno (nicht Jugendfrei!)
  • Nimms doch mau chli Easy
  • Betty (du weisch i wett di)

Die eine oder andere Demoaufnahme wird in nächster Zeit den Weg auf diese Netzseite finden, lass dich überraschen!

Pjotr liebt das Reimen und den Rhythmus. Was auf den ersten Blick banal klingt, verdeckt bloss die oftmals vielschichtigen Hinter- und Abgründe. Und erlaubt unterschiedliche und persönliche Interpretationen. Vieles ist ernst gemeint, noch mehr aber regt zum lachen an. Das Lachen, das dann plötzlich im Hals stecken bleibt... Pjotr regt zum (mit-)denken an - schwingt aber selten die Moralkeule.

> Nei, Nei, Nei!

Mir stinkts, mir längts u i ha langsam gnue... Deshalb hier mein Spontanvideo zur unsäglichen SVP-Durchsetzungsinitiative vom 28. Februar 2016. Zum Glück hat das Volk gezeigt, dass es sich nicht für Dumm verkaufen lässt! 1000 Dank, dass die Mehrheit NEIN gesagt hat. Das gibt Hoffnung...

> Schoggola

Ein nettes Demo zum Thema Schokoladesucht und süsse Versuchung. E Guete!

> Är isch furt... 12.12.07 (akustischi Version)

Ein uraltes Demo. Geschrieben und first take aufgenommen ein paar Tage nach der Abwahl von Bundesrat Blocher am 12. Dezember 2007. Hier in der akustischen Crazy-Speed-Bluesversion. Natürlich mit ganz viel gesampelten Gitarrenlicks. Der Christoph B. bedient(e) sich ja auch schamlos im Deutschland der Dreissiger Jahre.